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  • Standort-Routing im Anlagenverbund konfigurieren
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Das Standort-Routing regelt über welchen Standort eine ausgehende Verbindung in Richtung des Providers aufgebaut wird. Das Routing wird dabei automatisch von allen STARFACE im Anlagenverbund mit der Routingpriorität "COR-Regel" oder "LBR-Regel" übernommen (siehe auch Routing auf der STARFACE konfigurieren). Dadurch ist es z.B. auch möglich ein Szenario abzubilden, in dem alle STARFACE innerhalb des Anlagenverbunds lediglich über die Leitung einer einzelnen STARFACE telefonieren.

Hinweis: Es ist nicht zwingend notwendig ein Standort-Routing zu hinterlegen, wenn innerhalb des Anlagenverbunds nicht über die Leitungen einer anderen STARFACE telefoniert werden soll.

Es können dabei mehrere Routingregeln für unterschiedliche Zeiträume und verschiedene Nummernbereiche konfiguriert werden. Die Konfiguration erfolgt dabei analog zu den COR-Regeln (siehe auch Routing auf der STARFACE konfigurieren), nur das anstatt der Leitungen die Standortnamen der STARFACE im Anlagenverbund angegeben werden.

Bei ausgehenden Telefonaten wird automatisch geprüft, welcher Nummernbereich bzw. welche Routing-Regel greifen soll. Ist die Ausführung einer Routing-Regel nicht möglich (z.B. bei maximaler Auslastung einer Leitung), greift die nächste Routing-Regel nach dem Best-Match-Prinzip.

Hinweis: Um zu verhindern, dass es zu Problemen mit den verschiedenen Routing-Regeln kommt, müssen die Regeln für das Standort-Routing im Anlagenverbund immer detaillierter konfiguriert sein, als die lokalen Routing-Regeln auf den jeweiligen STARFACE (z.B. "0" im lokalen Routing und "00" im Anlagenverbund).