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In dieser Dokumentation werden die Schaltflächen im Callmanager beschrieben, die bei einem aktiven Ruf zur Verfügung stehen.

Beispiel für einen angenommenen Ruf im Callmanager

Die rote Schaltfläche beendet den aktiven Ruf.

Über die Schaltfläche kann bei der Nutzung eines Softphones das eigene Mikrofon stumm geschaltet werden. Werden zu Beginn eines aktiven Anrufs keine Audiodaten über das Netzwerk empfangen, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Über einen Rechtsklick lässt sich ein Kontextmenü öffnen, in dem man die Rufnummer des Gesprächspartners in den Zwischenspeicher kopieren kann.

Wird Schaltfläche „Rückfrage" gewählt, wird der Gesprächspartner noch nicht gehalten. Danach stehen die 3 folgenden Vorgehensweisen zur Verfügung:

AuswahlBeschreibung
Anruf halten

Über die zusätzlich erscheinende Schaltfläche „Anrufe halten" kann ausgewählt werden, dass der Gesprächspartner gehalten wird und Warteschleifenmusik hört.

Über die grüne Schaltfläche im Callmanager kann der gehaltene Gesprächspartner wieder aus der Warteschleife geholt werden oder der Ruf kann über die rote Schaltfläche beendet werden.

Transfer mit Rückfrage

Bei dieser Transferart hört der ursprüngliche Gesprächspartner so lange Wartemusik wie die Rückfrage, also das Gespräch mit einer anderen Person andauert bzw. bis der Transfer zu dieser Person durchgeführt wird.

Um eine Rückfrage auszulösen, muss ein Transferziel ausgewählt werden. Dabei kann als Transferziel entweder direkt eine interne oder externe Rufnummer angegeben werden oder das Transferziel kann aus den Favoriten ausgewählt werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit in den Favoriten zu suchen, wobei alle auf der STARFACE und im Anlagenverbund vorhandenen Favoriten durchsucht werden.

Soll nicht die Hauptrufnummer des Favoriten angewählt werden, kann über einen Rechtsklick auf den Favoriten eine alternative Rufnummer des Favoriten ausgewählt werden.

Wird das Rückfragegespräch beendet, ohne dass ein Transfer durchgeführt werden soll, kann über die grüne Schaltfläche der gehaltene Gesprächspartner aus der Warteschleife geholt werden. Soll das Transferziel mit dem gehaltenen Gesprächspartner verbunden werden, muss nur die Schaltfläche „Verbinden" zum Verbinden ausgewählt werden.

Blind Transfer

Bei dieser Transferart wird der ursprüngliche Gesprächspartner sofort zu dem Transferziel weitergeleitet, ohne dass es zuvor ein Rückfragegespräch gibt. Als Transferziel können die folgenden Ziele ausgewählt werden:

  • Benutzer auf der gleichen STARFACE
  • Benutzer im Anlagenverbund
  • Kontakte aus den Adressbüchern
  • Interne und externe Rufnummern

Um einen Blind Transfer durchzuführen, muss bei dem entsprechenden Favoriten des Zielbenutzers oder bei dem Suchergebnis die Schaltfläche ausgewählt werden.  Bei der Eingabe einer Rufnummer in das Suchfeld kann der gehaltene Ruf mit der Tastenkombination Ctrl+Enter als Blind Transfer weitergeleitet werden.

Wird der Ruf von dem Transferziel nicht innerhalb von 30 Sekunden angenommen, wird der Anrufer wieder automatisch zurück verbunden. Hat das Transferziel eines Blind Transfers eine Immer-Umleitung, z.B. auf eine Voicemailbox aktiviert, kommt der Ruf nach 30 Sekunden nicht zurück. Der ursprüngliche Anrufer wird dann sofort auf die konfigurierte Voicemailbox umgeleitet.

Die Weitergabe des Rufs via Blind Transfers direkt an eine interne oder externe Rufnummer kann nach der Eingabe Zielnummer mit der Tastenkombination STRG + Enter oder mit der folgenden Schaltfläche ausgelöst werden:

Über die folgende Schaltfläche kann spontan eine Konferenz mit mehreren Teilnehmern gestartet werden:

Wird dabei sofort die Schaltfläche „Konferenz starten" ausgewählt, befinden sich in dieser Konferenz zuerst nur die beiden ursprünglichen Gesprächspartner. Durch einen Klick auf die Schaltfläche „Konferenz" können danach noch weitere Teilnehmer hinzugefügt werden. Dies ist entweder über die Eingabe der jeweiligen Rufnummern oder über die, auch durchsuchbaren, Besetzlampenfelder und Kontakte möglich.

Beim Hinzufügen eines neuen Teilnehmers ist zu beachten, dass die Konferenz dabei kurz gehalten und ein Rückfragegespräch zu dem neuen Konferenzteilnehmer aufgebaut wird. Sprich: Der neue Teilnehmer ist nicht sofort in der Konferenz, sondern es kann zuerst noch Rücksprache gehalten werden. Ein Klick auf die Schaltfläche „Konferenz" fügt den neuen Teilnehmer dann der bestehenden Konferenz hinzu.

Gibt es einen oder mehrere gehaltene Anrufe, können alle gehaltenen Rufe und der aktive Anruf zu einer gemeinsamen Konferenz zusammengeschaltet werden. Dabei wird zuerst die Schaltfläche „Konferenz" und danach die Schaltfläche „Konferenz mit gehaltenen Anrufen" genutzt.

Beispiel für eine Konferenz mit 3 Teilnehmern (Ansicht des Moderators)

Der Initiator der Konferenz fungiert auch als Moderator und hat über die folgenden Schaltflächen die Möglichkeit, verschiedene Funktionen zu nutzen:

SymbolBeschreibung

Lautsprecher des Konferenzteilnehmers stumm schalten

Mikrofon des Konferenzteilnehmers stumm schalten

Chat starten (nur bei internen Benutzern und mit entsprechendem Chatrecht)

Über die gehaltene STRG-Taste kann der Moderator einem einzelnen Konferenzteilnehmer das alleinige Recht geben zu sprechen (Mikrofon aktiv schalten), dadurch wird bei allen anderen Mitgliedern der Konferenz das Mikrofon stumm geschaltet. Ein normaler Konferenzteilnehmer hat die folgenden Schaltflächen zur Verfügung:

SymbolBeschreibung

Eigenes Mikrofon stumm schalten

Chat starten (nur bei internen Benutzern)

Rederecht anfordern beim Moderator

Innerhalb einer aktiven Konferenz kann durch erneute Auswahl der Schaltfläche „Konferenz" die Konferenz verlassen werden.

Über die folgende Schaltfläche "Transkription" kann eine KI unterstützte automatisierte Transkription aktiviert werden:

Dabei wird das Gespräch in Textform gespeichert und kann später in der Rufliste oder dem Widget „Transkription" eingesehen werden. Beim Start der Transkription muss bestätigt werden, dass alle Gesprächsteilnehmer über die Transkription informiert worden sind.

Hinweis: Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn sie auf der STARFACE durch einen Administrator konfiguriert worden ist. Weitere Informationen dazu sind auf der Seite "Transkription für Benutzer freischalten" zu finden.

Über die Schaltfläche „Extras" können die folgenden Funktionen aufgerufen werden:

Die Schaltfläche öffnet den DTMF-Ziffernblock des Callmanagers. Die Eingaben (z.B. für eine Konferenz PIN) können sowohl über die Tastatur als auch über Klicken auf die eingeblendeten Ziffern-Tasten erfolgen. Das Eingabefeld zeigt die DTMF-Eingaben an, die seit Öffnen des DTMF-Ziffernblocks erfolgt sind. Eine DTMF-Zeichenkette kann auch über Copy & Paste in das Eingabefeld eingefügt werden. Die DTMF-Eingaben werden dabei immer in den aktiven Ruf gesendet.

Beispiel für den ausgeklappten Ziffernblock

Es stehen zudem die folgenden 

SchaltflächeBeschreibung

Durch die Schaltfläche „Aufnahme starten" wird das aktive Gespräch ab diesem Zeitpunkt aufgezeichnet. Der Gesprächspartner hört eine Ansage und wird dadurch über die gestartete Aufzeichnung informiert.

Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn der Benutzer die entsprechende Berechtigung vom Administrator bekommen hat.

Durch die Schaltfläche „Chat" kann der Chat mit einem anderen Benutzer auf der STARFACE aufgerufen werden. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn der angemeldete Benutzer und der Zielbenutzer über das Chatrecht verfügen.

Durch die Schaltfläche „Rufweitergabe / Call2Go" ist es möglich, das aktive Gespräch auf allen Telefonen des Benutzers klingeln zu lassen, so dass es auf einem anderen Telefon weitergeführt werden kann.

Mit dieser Funktion können neue Kontakte in ein Adressbuch auf der Telefonanlage eingetragen werden.

Mit dieser Funktion kann eine E-Mail generiert werden, die alle wichtigen Eckdaten des Rufs im Betreff und im Mailtext enthält.

Über diese Schaltfläche kann auf die Informationen zugegriffen werden die von einer smarten iQueue gesammelt worden sind.

Sind Anruf-Aktionen konfiguriert (siehe URLs / Anruf-Aktionen) wird für jede Konfiguration eine eigene Schaltfläche eingeblendet.

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