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Eine neue interne Analog-Leitung kann über die Schaltfläche Image Removed oder Image Removed konfiguriert werden. In dem entsprechenden Drop-Down-Menü muss Image Removed ausgewählt werden. Danach muss der Leitungsname eingetragen werden, dieser sollte möglichst sprechend und eindeutig gewählt sein.

Die STARFACE bietet zum aktuellen Zeitpunkt interne Analoganschlüsse nur über die STARFACE COMPACT an.

Note
Hinweis: Interne Analoganschlüsse können auch über externe Gateways realisiert werden, die an die STARFACE angebunden werden.

Durch Aktivieren der Checkbox unterhalb der verkabelten Ports werden diese der neu erstellten Leitung zugewiesen. Der Status jedes Ports wird durch eine Farbe signalisiert:

Beispiel für analoge LeitungskonfigurationImage Removed

FarbeBeschreibung
GrünVerbindung zum Endgerät möglich
GelbNicht verbundene, aber konfigurierte Ports (z.B. wenn Kabel entfernt wurde)
DunkelgrauKeine Verbindung zum Endgerät möglich

Je nach Typ, Alter, Bauart usw. eines analogen Endgeräts kann es sein, dass der farbliche Status des Ports nicht korrekt gesetzt werden kann. Obwohl die Funktionalität des Endgeräts trotzdem gegeben ist.

Nummernraum konfigurieren

Im Reiter "Nummerraum" sollte idealerweise eine Rufnummer eingetragen werden, die in keinem der folgenden Bereiche vorkommt:

  • interner Nummernraum
  • externer Nummernraum
  • Anlagenverbund

Beispiel für eine NummernkonfigurationImage Removed

Die vergebene Rufnummer identifiziert das Endgerät später nicht bei der Zuweisung zu einem Benutzer (siehe auch "Telefone für einen Benutzer konfigurieren"). Die zuweisbaren Endgeräte tragen immer einen der folgenden Namen:

  • DAHDI/1
  • DAHDI/2
  • DAHDI/3
  • DAHDI/4

Wobei die Ziffer die Nummer des jeweiligen Ports angibt.

Erweiterte Einstellungen für analoge Anschlüsse

In diesem Reiter stehen die folgenden Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung:

Erweiterte Optionen für interne analoge AnschlüsseImage Removed

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Diese

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Dokumentation

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Leitungspräfix: Sind mehrere Leitungen konfiguriert, lässt sich durch das Leitungspräfix eine zusätzlich Vorwahl anlegen. Damit kann die Verbindungen gezielt über eine bestimmte Leitung herstellen weden. Es ist zu beachten, dass nur einstellige Nummern, als Präfix eingegeben werden können. Die dargestellten Zeichen **** *** müssen später beim Wählvorgang ebenfalls mit eingegeben werden.

Abwurfplatz: Über diese Auswahlmöglichkeit kann konfiguriert werden, ob für diese Leitung ein abweichender Abwurfplatz genutzt werden soll oder der in dem Reiter "Allgemein" eingetragene Abwurfplatz übernommen werden soll (siehe auch Allgemeine Leitungskonfiguration auf der STARFACE).

No Screening: Das Leistungsmerkmal „CLIP –no screening" für ausgehende Telefonate erlaubt das Senden einer alternativen Rufnummer zur Anzeige beim Rufempfänger. Dieses Feature muss nicht nur auf der STARFACE freigeschaltet werden, sondern muss auch vom Provider aktiviert werden.

Rufnummernpräfix: Wird die Checkbox bei "No Screening" aktiviert, kann mit diesem Drop-Down-Menü konfiguriert werden, welcher Teil der ausgehenden Rufnummer nicht zum Provider übertragen wird. Es wird dann erwartet, dass der Provider die ausgehende Nummer immer entsprechend  ergänzt.

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